Pressestimmen & Rezensionen

nachtaktiv 04/2011 Die Berliner Band Vadot hat im letzten Jahr ihr neustes Werk „In Gottes Namen“ an den Start gebracht. Darauf zu finden gibt es neun synthetische Tracks, aus einer Mischung aus DAF, Die Krupps und And One. Der Opener „Falscher Glanz“ kann gleich mit tollen Synthie Sounds sowie eingängigen Gesang überzeugen. Nach den ganzen schnelleren, tanzbaren Stücken geht es mit „Sonst Nichts“ etwas ruhiger und melancholischer zu. Ein wirklich wunderschönes Stück, das schon fast als Ballade durchgehen kann. Und auch das letzte Stück „Vorbei“, geht noch einmal in die langsamere Richtung und beendet das Werk somit mit etwas ruhigeren Tönen. Mit „In Gottes Namen“ haben Vadot ein abwechslungsreiches Werk geschaffen, mit einer gelungenen Mischung aus synthetischen Klängen und den mal aggressiven, rauen und mal melancholischen Vocals. Anspieltipps: Falscher Glanz Sonst Nichts Vorbei

darkerradio 07/2010 Vadot leben das was den meisten Bands in den letzten Jahren abhanden gekommen ist: Konsequenz, Authentizität und Vielfalt. Kein Song gleicht dem anderen. Die Songs sind abwechslungsreich und vielseitig produziert und bestechen durch ihre verschiedenen Stimmungslagen. Sie lassen sich auf das Abenteuer „deutsche Sprache“ ein, ohne abgedroschen oder kitschig zu klingen. Die Electro-Rockavantgarde in Deutschland sieht sich mit einem Rohdiamanten des Generes konfrontiert: Vadot.

www.reflectionsofdarkness.com 10/2010 VADOT is a German speaking band that cannot be pigeonholed. Every song sounds different and the instruments are really well-arranged. Nothing seems to be left on something’s chance. All lyrics are containing different problems, starting from personal trouble and love (‘Ohne Furcht’) to the fights at the stock exchanges (‘Ein Schritt Vor’). They include some samples from lyrics and poetry that sounds a bit strange to the harsh voice.

This is a debut album that will be not the last the band releases, I think. It sounds like a mix of “Neue deutsche Welle” with intelligent lyrics and new instruments. Electronic fans who also like LEAETHER STRIP or DAF should listen to it, even though they are not hard and fast enough to reach the clubs, I think. Also the weighting seems to be on the lyrics too, talking about fear and trouble with an dominant voice. Everything you hear will be electronic samples and beats. Some of them as fast and some of them quite harmonic. ‘Vorbei’, the last song of the album, is such an example for the last latter. Symphonic samples with nice high-heads.

The whole CD is nothing really new, nothing special but special enough to remember. In case of their first songs from 2006 till today, the two musicians needed nearly four years to produce this album. But they have published a few EPs and Compilation-Tracks for different albums, such as the Dark Spy, Sonic Seducer or Zillo. I don’t know if this is good though. This record is something for those who like electronic music with ambitious content. In the end remains the question if this should be the first or last album, because it is too different, too different to be appropriate for the masses.

necroweb 07/2010 Eine schöne Mischung aus angenehmen New Wave Klängen und bösen Vocals präsentieren uns Vadot auf ihrem Debüt "In Gottes Namen". Schon der Opener "Falscher Glanz" klingt anfangs recht gewöhnungsbedürftig, wird aber im weiteren Verlauf immer harmonischer.
Besonders die Synthie Sounds kommen dabei wunderbar zur Geltung und werden geschickt mit den bereits erwähnten Vocals kombiniert. Ein gelungener Opener für dieses Album.

Mit ungewöhnlichen Samples, welche sich mit dem Finanzmarkt beschäftigen, wird der folgende Track "Ein Schritt Vor" eröffnet. Schnell setzt jedoch der Gesang ein, der weiterhin recht aggressiv daherkommt. Jedoch ist keine Spur von Langeweile auszumachen, da "Ein Schritt Vor" fast komplett anders klingt als noch der erste Song. Einige bekannte Töne sorgen für den Wiedererkennungswert und ein stimmiges Gesamtkonzept. Immer wieder lockern Samples dieses Stück angenehm auf.

Fast schon balladesk mutet der Song "Sonst Nichts" an. Zwar sind die Synthies auch hier sehr treibend, jedoch wird das Tempo deutlich zurückgeschraubt und auch der Gesang kommt wesentlich ruhiger daher. Insgesamt ist "Sonst Nichts" eine angenehme Auflockerung des ansonsten wesentlich schnelleren Albums.

Highlight dieses Werkes ist in meinen Augen der Titel "Junge Jungen". Dieser kommt fast schon genreklassisch daher und erinnert ganz leicht an die gute, alte Zeit der NDW. Trotzdem haben Vadot auch diesem Track ihren Stempel aufgedrückt. Der Gesang ist eindeutig an Falco angelehnt. Interessanterweise provozieren Vadot diese Assoziation ohne kopierend zu wirken.

Passenderweise heißt der letzte Song auf "In Gottes Namen" "Vorbei". Hier wird vor allem mächtig am Ambiente geschraubt und der Text tut sein Übriges, um diese Scheibe würdig zu beenden. Erneut sind Vadot wieder recht balladesk unterwegs, eine Disziplin welche die Band jedoch recht gut beherrscht.

Insgesamt ist "In Gottes Namen" zwar sicherlich keine Revolution und auch keine Genreneuerfindung, aber durchaus eine durchgehend gut hörbare CD, die ohne Weiteres auch zwei bis drei mal im Laufwerk rotieren kann, ohne Langweilig zu wirken. Dieser Umstand erschwert natürlich eine Bewertung dieser Scheibe ungemein. Ich werde jedoch gute acht Punkte geben.
Das liegt zum einen daran, dass hier nicht kopiert wurde. Vadot haben sich sichtlich Mühe gegeben und viele Innovationen einfließen lassen. Zum anderen kann man sich von "In Gottes Namen" wunderbar berieseln lassen oder aber auch komplett in diese Scheibe eintauchen, um alle Facetten in sich aufzusaugen. Auch von technischer Seite gibt es an "In Gottes Namen" nichts zu bemängeln.

dark spy magazin 07/2010 Knapp ein Jahr ist vergangen, da brachte Vadot die EP "Massentauglich" auf den Markt um Fans und Kritikern die Wartezeit bis zur Veröffentlichung des neuen Albums zu verkürzen und vor allem zu versüßen. Und nun ist es endlich soweit: "In Gottes Namen" lautet der sakrale Titel seines neusten Werkes. Aber um Vorurteile direkt einmal zu aus dem Weg zu räumen: es handelt sich hier um alles andere als Kirchenmusik, auch wenn der Name des Albums und die weiße Taube im Artwork dies beim ersten Eindruck so vermitteln mag. Denn der Berliner ist vor allem ein Garant für düsteren Synth- und Electropop. Und auch wenn auf "In Gottes Namen" nur neun Titel zu finden sind, mit der Devise Qualität statt Quantität, hat Herr Vadot auf das richtige Pferd gesetzt. Und das bekommt man auch zu hören. Angefangen bei dem vorwurfsvollen Stück "Falscher Glanz" oder dem atmosphärischen Titel "Sonst Nichts", in dem Vadot seinen Hass so stichelnd und genau platziert, wie die perfekt arrangierten Synthesizer-Sequenzen. Aber auch Songs wie "Ohne Furcht" und "Kreuzfeuer" brillieren durch ihre intelligente Texte und eine wahrhaft abgeklärte und zugleich unterkühlte Stimmung. Anspieltipp: "Ein Schritt vor" und "Scheit für Scheit".

www.dunkel-volk.de 06/2010 Letztes Jahr erzählten wir euch von Vadots Debütalbum „Massentauglich“ und fast ein Jahr später fängt „In Gottes Namen“ genau da an wo das erste Album aufhörte. Und treibt es auf die Spitze. Schon die ersten Lieder prangerten ganz klar Umstände in Gesellschaft an und spielten mit ironischen Motiven und Texten, aber die neun Songs, die dieses Jahr am 18.06. erscheinen, bündeln Wut, Trauer und Kritik noch eindrucksvoller in Ton und Wort.

Vadot prangert an und stellt einiges in Frage, zeigt unangenehme Verhältnisse in der Gesellschaft auf und betrachtet immer beide Seiten der Medaille. Häufig verwendete Motive sind Konsumsucht, Geld und zwischenmenschliche Verhältnisse, die wir alle erleben und die uns alle berühren. Das Gefühl nicht weiter zu kommen im Leben, zurückzufallen alles aber irrational stoisch und debil grinsend hinzunehmen. So kann „Ein Schritt vor“ verstanden werden, ein absolut ohrwurmiger Song, der eines der Aushängeschilder des Albums ist und neben dem gut funktionierenden Text auch Tanzflächen füllen dürfte. „Junge Jungen“ haut inhaltlich in eine ähnliche Kerbe und belächelt in ironischen Worten die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, eingefahrene Lebensmuster und den „neuen Menschen“ . Musikalisch fühlte ich mich hierbei sofort an And One erinnert, was aber eher schmeichelnd zu verstehen ist, da Vadots , besonders hier, sehr markante Stimme klar für einen Wiederkennungswert sorgt. Wunderschön und klangvoll kommt „Die Schönste“ als eine Art Anti-liebeslied daher und besingt den Zwiespalt, den Emotionen mit sich bringen können, in einem ebenso zwiespältigen Klangkleid aus sehr melodischen elektronischen Tönen und einer sehr klagenden und doch aggressiven Stimme.

Vergiss Moral, vergiss die Furcht, Augen zu, da müsst ihr durch, keine Gnade, kein Erbarmen, es geschieht in Gottes Namen...

Ist der Satz und Albumtitel „In Gottes Namen“ also ein Weckruf an alle da draußen, die nicht aus sich, aus dem monotonen Gesellschaftsmuster, aus liebgewonnen schlechten Gewohnheiten und allgegenwärtiger Tyrannei entwachsen können? Also wortwörtlich die Floskel, die so manchen Satz von uns begleitet wenn wir verzweifelt an jemanden appellieren? Oder ist es vielmehr die vernichtende Kritik daran, alles in fremde Hände zu legen und davon auszugehen, dass schon irgendjemand die Verantwortung für das eigene Leben übernimmt, dass das Leben schon immer so war und eben genauso auch weitergehen wird? Die Antwort liegt höchstwahrscheinlich irgendwo dazwischen und muss von jedem Hörer selber gefunden werden.

Musikalisch bringt das neue Album nicht viele Neuerungen, man fährt eine klare Linie, setzt auf Altbewährtes und gute elektronische Kompositionen, aber das eben sehr konsequent und mit hoher Qualität. Demnach darf das nicht als negativer Kritikpunkt verstanden werden. Einzig und allein wünscht man sich ab und an ein paar experimentelle Einlagen, ein paar musikalische Ausflüge, die die einzelne Lieder noch mehr im Ohr verankern.

Jeder der das erste Album mochte, ist hiermit zum Kauf des zweiten sozusagen verpflichtet, und jeder, an dem „Massentauglich“ vorbeigezogen ist, möge spätestens jetzt zugreifen und sich an dem Berliner Wortakrobaten und Synthiezauberer erfreuen.

sonic seducer 11/2009 So kann es gehen: Wo einst zarte Elektroniksounds puckerten, hallen nun deftige Rocknummern mit deutschen Lyrics über den Hinterhof in Berlin-Kreuzberg. Vadot hat sich im Frühjahr Verstärkung an Schlagzeug und Gitarre geholt und die gewonnene Dynamik direkt mit der EP „Massentauglich“ unter Beweis gestellt. „Falscher Glanz“ setzt genau dort wieder an und lässt keinen Zweifel daran, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet. (JK)

www.dunkel-volk.de Unverhofft kommt oft, und so passiert es manchmal eben auch, dass man mit einem freundlichen Lächeln eine CD in die Hand gedrückt bekommt und auf diesem Wege eine Berliner Band kennen lernt, die es sich wohl zum Auftrag gemacht hat im Eilschritt die deutsche elektronische Musikszene aufzuwühlen.
Vadot setzt sich zusammen aus Beate von Shuffle am Schlagzeug, Moses M. an der Gitarre und Vadot selber, zuständig für den Gesang, ein Triumvirat das zusammen Lieder eingespielt haben, die den Körper einnehmen: Sie setzen sich im Ohr fest, lassen die Füße wippen, flüstern zum Herzen, trommeln in den Kopf ein.

Das hier ist unverdaulich!
Das hier ist streng vertraulich!
Das hier ist massentauglich!

Die gelungene Mischung aus synthetischen Klängen und dem teils herben und rauen aber stets gefühlvollem Gesang, funktioniert ausgesprochen gut. „Electronic Cash“ ist wohl eines der Aushängeschilder Vadots, ein eher ruhiges, aber sehr treibendes Stück, das durch Gesang und Zusammenspiel von Gitarre und elektronischen Klängen an Druck und Kraft gewinnt. „Massentauglich“ und „Ist das so“ klingen ganz klar nach einer vollen Tanzfläche, Schnellere Beats, viel Bass und ein eingängiger Rhythmus mit einem Text, der schnell im Ohr hängen bleibt. Den sanfteren Stücke wie „Du fehlst“ und „Trost“ fehlt etwas der packende und überzeugende Ton, wenn auch die Texte wirklich berühren und spätestens die Refrains aber dann doch dafür sorgen, dass die Lieder an Wiedererkennungswert gewinnen.
Sitz schweig still sprich Das Projekt rund um Vadot teilt mit, ohne zu belehren und kritisiert ohne aber dröge zu wirken und mit Klischees um sich zu werfen und verbinden das mit einer angenehm ungezwungenen aber nicht substanzlosen Musik.

www.gothic-family.net Manchmal ist der Weg einer Promo-CD recht merkwürdig. Zuerst entstand der Kontakt zu Vadot aus Berlin über Myspace, dann kam er an unseren Stand auf dem Amphi-Festival in Köln und übergab uns die aktuelle CD...

"Massentauglich" ist wirklich für die grosse Schar der EBMler tauglich. Ein leichter Hauch von And One aus früheren Zeiten gemischt mit Gitarre, nicht schlecht. Mit fünf Tracks ausgestattet ist das ein gelungener Start in die Musikwelt und ich hoffe, dass unsere offenen Leser auf die Myspace-Seite von Vadot gehen und sich ein eigenes Urteil bilden. Homepage: http://www.vadot.de/

www.elektrauma.de Ein Schatten geht zurzeit in der Synthiepopszene um. Der eine oder andere hat vielleicht schon Vadot Gore gehört. Seine größte Aufmerksamkeit hatte der Musiker, als er bei der beigelegten CD der Zeitschrift Orkus im letzten Jahr mit seinem Song „Berlin“ vertreten war. Die in Eigenproduktion veröffentlichten Songs haben schnell die Runde gemacht. Und für alle die, die von diesem interessanten Künstler bislang noch nichts gehört haben, sei gesagt: Hier tut sich etwas. „Zweifelhaft“, der Nachfolger des Debüts „Einzelhaft“, präsentiert wieder mal alle Vorzüge von Vadot Gore.

Die spröde Elektronik ist dabei nur Mittel zum Zweck. Sie ist nicht da, um in irgendeiner Weise großartig zum Tanzen zu animieren. Vadot Gore macht Musik rein zum transportieren seiner Texte. Und genau das ist die Stärke und das Markenzeichen von Vadot Gore. Inwiefern der Musiker mit einem gewissen gleichnamigen Musiker der Kultformation Depeche Mode verwandt ist, kann nicht genauer bestimmt werden, die Songwriterqualitäten allerdings scheinen mit diesem Namen sehr eng verbunden zu sein.

Die durchweg in deutsch getexteten Lieder haben eine ganz eigene Qualität. Zuletzt hat man so intelligente Texte bei Second Decay gehört (eine Band, die sicherlich Vadot Gore beeinflusst haben muss). Hier geht es nicht immer nur um Liebe oder die üblichen Themen, hier werden philosophische Allgemeinplätze aufgemacht und durchexerziert. „Meine Welt“, „An Alle“, „Einfach Zweifelhaft“ oder das etwas entrückte „Mango Lassi“ zeigen die Beobachtungsgabe von Vadot Gore. Sowohl im Ganzen, als auch Nahaufnahmen sind bei Gores Lieder vorhanden.

Vadot Gore hat das, was der Synthiepopszene etwas gefehlt hat: intelligente Texte. Es ist daher auch keine Häme, wenn ich sage: Vadot Gore ist der Reinhard Mey oder Konstantin Wecker der Electropopszene. Wertung: 5 von 6

www.synthetics-radio.de Deutsche Musiker gibt es zwar eine ganze Menge, die meisten kann man allerdings nur belächeln. Das es dennoch immer wieder neue Leute versuchen, sich in diesem harten Geschaumlaeft zu behaupten ist schon sehr bewundernswert. Vor allem wenn es sich dabei, um solch´ ein Talent wie Vadot Gore handelt.

Auf der Suche nach Gerechtigkeit, Harmonie und Besinnung, nach einfachen Antworten auf schwierige Fragen sind Lieder voller Zweifel, Unruhe und Sehnsucht entstanden . So hat Vadot ein paar wundervolle Tracks komponiert und produziert und diese allesamt auf einem schicken Silberling in Eigenproduktion arrangiert. „Einzelhaft“ hat 11 Tracks zu bieten, die allesamt in deutscher Sprache verfasst wurden. Ein Umstand, der es Gore eher schwerer als leichter macht, denn auch wenn deutschsprachige Musik auf dem Vormarsch ist, gilt es damit immer noch Mauern zu durchbrechen.Diese überwindet der Berliner aber problemlos, dafür sorgt schon seine äußerst charmant arrangierte Synthie-Musik, die an die fruehen Depeche Mode und Melotron erinnert.

Wer lange um die Zukunft deutscher Musik gebangt hat, der kann sich nun Voll und Ganz auf Herrn Gore verlassen, dessen Namenswahl einiges verspricht, was zum großen Teil auf „Einzelhaft“ auch eingehalten wird. Der größte Bonus, den Gore seinen Hörern schenkt, entspringt der Ehrlichkeit mit der sein Erstlingswerk gefüllt ist. Gerade das und die Vorbilder, die man nicht ignorieren kann versprechen eine tolles Album, das man mindestens einmal gehört haben sollte. Das Album kann man über seine Webseite für 12 Euro inkl. Porto bestellen.

Orkus-Magazin Lässigen Synthpop ohne nervige Klischees präsentiert Vadot Gore auf seinem Debüt „einzelhaft“. In durchgehend sehr persönlichen Liedern wird von Krisen des Alltags wie auch von zeitlos schönen Dingen gesungen, eingerahmt in modernen elektronischen Sound. „Berlin“ ist nur ein Beispiel des hochwertigen Erstlings, dem zweifellos noch viel folgen werden.